BuecherverbrennungVerfolgt, verboten und verbrannt; 80 Jahre Bücherverbrennung in Dortmund

Am 10. Mai 1933 brannten bekanntermaßen die ersten Bücher in Berlin. Dortmund folgte am 30. Mai 1933 und es brannten Bücher auf dem Hansaplatz und wenige Tage später auf dem Aplerbecker Markt. Aus diesem Anlass findet am Donnerstag, den 19. Mai, um 19 Uhr eine Gedenkfeier in der Mahn- und Gedenkstätte Steinwache statt. Dabei wird der verfolgten Schriftstellerinnen und Schriftsteller gedacht.

Dortmunder Autor/innen erinnern an die Verfolgten

Um an die verfolgten Autorinnen und Autoren zu erinnern, stellen Dortmunder Schriftstellerinnen und Schriftsteller eine oder einen der Verfolgten vor:
Luise Kautsky wird vorgestellt von Marianne Brentzel
Armin T. Wegner wird vorgestellt von Thomas Kade
Jenny Aloni wird vorgestellt von Ellen Widmaier
Bertha von Suttner wird von Heike Wulf vorgestellt.

In Kooperation mit dem Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS Dortmund)

Steinwache, Steinstraße 50, 19. Mai 2016, 19 Uhr

Lesung in der Steinwache zum Gedenken an die Bücherverbrennung 1933

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